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Hannover (dpa/tmn) - Ein Einklemmschutz soll vor allem Kinder im Auto vor Verletzungen schützen. Denn elektrische Fensterheber sind zwar praktisch und bequem, sie können aber auch zu einem Risiko werden.
Immerhin wirken bei den kleinen, motorgetriebenen Seilzügen zum Öffnen und Schließen der Fahrzeugfenster Kräfte von bis zu 30 Kilo, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Deshalb muss ein Sicherheitsmechanismus vorhanden sein, der ein Einklemmen von Fingern, Händen und Armen verhindert.
Der Einklemmschutz basiert dabei laut dem TÜV auf einem elektronischen Mess-System: Wird der Schließvorgang durch einen bestimmten Widerstand unterbrochen, stoppt der Motor des Fensterhebers zunächst automatisch und fährt die Scheibe dann selbsttätig wieder um einige Zentimeter herunter.
