Anhängelast Premiumklasse – Audi A4, 3er BMW und Mercedes C-Klasse

Manfred Prescher 381 0
Sie sind schön, leistungsstark und auf relativ kompaktem Raum edel – die Fahrzeuge der Premiummittelklasse. Wenn es sein muss, sind sie auch praktische Transporter. Das Rameder-Team erklärt, was mit diesen Autos möglich ist.

Die Premiummittelklasse – Definition

Zugpferd: S204 – so der interne Name des T-Modell der bis 2015 gebauten C-Klasse

Früher waren Mittelklassefahrzeuge die Autos für Aufsteiger. Wer dem Goggomobil oder dem Käfer auch finanziell entwachsen war, fuhr Taunus oder Rekord. Und wer noch mehr verdiente, besorgte sich zum Beispiel eine Mercedes Heckflosse, einen 280 SE oder einen BMW 2500. Aber wofür steht die Mittelklasse heute? Die Fahrzeuge sind oberhalb der Kompaktklasse eingruppiert, aber finanzielle Belange sind längst nicht mehr so entscheidend für die Wahl des Autos. Denn auch bei den Kleinwagen und den Kompakten sind mittlerweile überaus edle Modelle zu finden. Die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes sind in allen Segmenten am Start. In der Premiummittelklasse sind es die erfolgreichen Modelle A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Die Fahrzeuge gibt es sowohl als Limousine, Coupé, Cabrio und als Kombi – beim Audi heißt der Avant, beim BMW Touring und beim Mercedes T-Modell. Und alle drei Hersteller bieten diverse Motorvarianten, selbst „getunte“ Versionen sind zu haben – etwas der AMG C-63 mit 476 PS.

Anhängerkupplung für die Premiumklasse

Wer eine Anhängerkupplung für seine C-Klasse, den A4 oder den „Dreier“ sucht, findet sie garantiert und zum besten Preis bei Rameder. Der Marktführer hat für alle C-Klassen-Baureihen ab 1993, also vom W202 ab, mindestens einen passenden Haken auf Lager. Beim Audi geht es sogar noch weiter zurück – und zwar bis zum A4-Vorgänger Audi 80 B3 ab Baujahr 1986. Auch beim 3er BMW sieht es ähnlich aus: Rameder liefert Anhängerkupplungen ab der Baureihe E30 von 1982. Sowohl bei Audi als auch bei Mercedes und BMW sind AHKs für alle danach folgenden Modelle und ihre Varianten sofort verfügbar. Der Rat der Profis, speziell für die aktuellen Premiummitteklässler: Man wählt am besten eine abnehmbare Variante, denn die sieht man nur, wenn das Auto wirklich etwas ziehen muss. Selbstverständlich sind für C-Klasse, 3er und Audi A4 solche Haken zu haben und mit wenigen Klicks auch zu finden. Der sicherste Weg zur AHK: Man kann sie sich direkt in einen von bislang 18 Rameder Montagepoints liefern lassen. Dort wird die AHK dann vom Profi preiswert und akkurat montiert.

BMW E46 Cabrio – Klassiker von morgen. Hier mit abnehmbarer AHK

Was darf die Premiummittelklasse denn nun ziehen?

Zunächst einmal werden stets zwei Werte angegeben – und die gelten für Anhänger mit und ohne eigene Bremse. Generell sind die Fahrzeuge von Audi, BMW und Benz kräftig genug für den Pferde- oder Motorradanhänger, auch Wohnwagen können gezogen werden. Hier sind aber „nur“ Mittelklassemodelle möglich, etwa der Eriba Feeling, der – abhängig von der Ausstattung – 1200 Kilo oder mehr wiegt. Denn beim 3er BMW reicht die gebremste Anhängelast von 1300 Kilogramm beim 318i bis zu 1800 Kilogramm, etwa beim 330d. Bei der C-Klasse sind es zwischen 1400 Kilogramm, etwa bei C160 und C180 und maximal 1800 Kilogramm, zum Beispiel beim C220d oder beim C400. Und wie sieht es bei Audi aus? Der A4 mit dem 1,4 Liter TFSI-Motor darf maximal 1400 Kilogramm ziehen, während es beim 3.0 TDI 1900 Kilo sein können. Der g-tron liegt übrigens bei 1500 Kilo. Der Wert bei ungebremsten Anhängern ist bei allen in etwa gleich – zwischen 690 Kilo (A4 1.4 TFSI)/695 Kilo (BMW 318i) und maximal 750 Kilo bei den meisten Modellen der Premiummittelklasse.

Bildnachweis
  • Daimler Presse
  • Rameder

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