Der neue Rameder Shop – jetzt auch in anderen Ländern verfügbar

Manfred Prescher 1405 0
Bei Rameder wächst Europa zusammen: Das nun noch kundenfreundlichere Webportal ist ab sofort auch in weiteren Ländern verfügbar.

Neugestaltet für viele Länder: Der Webshop von Rameder

An einem Webportal, das dafür sorgt, dass über 130.000 unterschiedliche Produkte möglichst rasch gefunden werden können, gibt es immer was zu tun. Erst recht, wenn die vielen Seiten nicht nur deutsche Kunden des Marktführers Rameder auf den neuesten Stand der technischen Möglichkeiten, also auf die bestmögliche Nutzerführung, gebracht werden sollen. Nun sind die komplett erneuerten Shop-Seiten auch für Frankreich, Belgien, die Niederlande, die Schweiz und Tschechien verfügbar. In der Landessprache und mit den wichtigen Regelungen.

Die Ansprüche sind überall hoch

Würde man Schweizer, Holländer, Belgier, Tschechen oder Franzosen fragen, was sie von einem Webshop erwarten, würden sie wie wir Deutsche sagen, dass sie möglichst intuitiv zu ihrem Wunschprodukt, etwa den für ihr Fahrzeuge geeigneten Anhängerkupplungen kommen wollen. Stressfrei und möglichst rasch soll es gehen, man will mit wenigen Klicks ans Ziel gelangen. Selbsterklärend soll der Shop sein, dann ist er gut. Und natürlich möchte man auch in puncto Bezahlsystemen die aktuell verfügbaren Möglichkeiten nutzen dürfen. Individualität ist das, was die klugen Köpfe bei Rameder anstreben – und das bei einer extrem hohen Zahl an verfügbaren Produkten. Dass man das hinbekommt, belegen die vielen Kundenbewertungen aus allen Ländern genauso, wie die Auszeichnung zum TOP SHOP, die Rameder zum sechsten Mal hintereinander von Computer Bild verliehen bekam. Warum Rameder so erfolgreich ist? Weil man das Portal ganz einfach – und doch so komplex – seit 1995 permanent an die stetig wachsenden Möglichkeiten der virtuellen Welt anpasst.

Schweizer Kunden haben nicht nur eine aktuelle Seite, sondern auch Montagepoints

Die Kunden haben überall hohe Ansprüche, aber die Bedingungen sind unterschiedlich

In Deutschland bestellt man eine Anhängerkupplung bei Kupplung.de unter „Anhängerkupplung“, bei den Eidgenossen heißt das Zubehör genauso, wird aber bei Kupplung.ch. geordert. In Frankreich sucht man sich bei Rameder.fr eine Attelage aus, in Belgien wird der Trekhaken bei Rameder.be gesucht, in den Niederlanden bei Rameder.nl.  Tschechische Kunden finden ihre Tažná zařízení bei Tazne-rameder.cz. Das jeweils verfügbare Angebot wird von Muttersprachlern vor Ort geschrieben, was natürlich unerlässlich ist.

Die regionalen Unterschiede sind das eigentlich schwierige. Das zeigt schon die Suche nach der passenden Anhängerkupplung. Über „Hersteller“, „Modell“ und „Motor“ geht das natürlich überall. Aber in Deutschland hat man die Möglichkeit, die Suche durch die Angabe der HSN/TSN-Zeichen aus dem Fahrzeugschein noch weiter zu vereinfachen. Anderswo sieht der Bestellvorgang so aus: In Tschechien und Belgien ist nur die Suche nach dem jeweiligen Fahrzeug möglich, in den Niederlanden – „Kenteken“ – und Frankreich – „Votre véhicule“ – kann man den Vorgang durch die Eingabe der Ziffern und Buchstaben des Kennzeichens erleichtern. Und wie halten es die Eidgenossen? Unkomplizierter als in der Schweiz geht es kaum: Der Kunde gibt die im Fahrzeugausweis unter Ziffer 24 „Typengenehmigung“ zu findende Typnummer ein. Ansonsten läuft der Bestellvorgang überall schnell und intuitiv ab. Die Schweizer haben zusätzlich noch die Möglichkeit, sich die Anhängerkupplung direkt an einen von bislang sechs Montagepoints liefern und dort anbringen zu lassen.

Auch Belgien und die Niederlande liegen voll im Trend

Fazit: Der aktuelle Stand der Möglichkeiten

Was heute innovativ ist, gilt morgen als veraltet: Wer dachte zum Beispiel um die Jahrtausendwende schon an die Möglichkeiten, die heute Smartphone oder Tablet bieten? An ein Internet, das überall verfügbar ist? Zu Zeiten von 56K-Modem oder DSL eigentlich undenkbar. Außer man war Bill Gates oder Steve Jobs und hatte den entsprechenden Weitblick. Bei Rameder hatte man den damals auch – und hat ihn auch heute noch. Denn um rechtzeitig die aktuellen Möglichkeiten bieten zu können, muss man den Webshop vorausschauend entwickeln. Die Kunden danken es mit Treue, in Leipzig oder Ludwigsburg genauso, wie in Luzern, Lüttich, Lyon, Leidschendam-Voorburg oder Liberec.

Bildnachweis
  • Rameder

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