Mit dem Anhänger umziehen – Eine echte Option

Manfred Prescher 1553 0
Umzüge sind aufwändig, planungsintensiv und teuer. Wer vor hat, einen Anhänger zum Transport einzusetzen, sollte ein paar Dinge vorab überlegen. Welche das sind, verrät das Team von Rameder.

Anhänger sind praktische Umzugshelfer, wenn…

Wer einen großen Umzug meistern muss, sollte lieber Fachleute ranlassen. Die können das schneller, bauen die Möbel wieder auf und sind zudem versichert. Wenn also etwas zu Bruch geht, dann wird der Schaden bezahlt. Gesundheitsschonend sind die Umzugsprofis auch noch, denn die wissen, wo sie hinlangen müssen, ohne sich etwas zu zerren. Also sind Anhängerumzüge nur etwas für den Weg von der elterlichen Wohnung in die Azubi- oder Studentenbutze? Oder für den Umzug eines karg möblierten Singlehaushaltes? Mitnichten. Nehmen wir ein echtes Beispiel: Ein Paar plant zusammenzuziehen und muss dabei zwei Haushalte auflösen – Kinderzimmer, Kleiderschränke, Bücher- und Plattensammlungen inklusive. Der Umzugsprofi schätzt, dass rund 3.500 Euro anfallen, wenn der Dienstleister alles übernimmt. Das entspricht auch dem, was – freilich ohne Vorabsichtung – der Rechner auf der Seite Umzug.de herausgebracht hat. Mit dem Anhänger könnte man nun sparen, wenn man zum Beispiel schon mal Bücherkartons, Wäsche, Küchenutensilien, Spielsachen, Schuhe, HiFi-Anlagen, PCs oder das Bügelbrett selbst in die neue Bleibe transportiert. Kartons sind sowieso ideal, sie lassen sich leicht im Anhänger stapeln.

Die passende Anhängerkupplung finden

Eine Anhängerkupplung ist eine Anschaffung für ein Autoleben, denn man kann sie immer wieder gut gebrauchen. Leicht zu finden ist sie überdies auch: Bei Marktführer Kupplung.de findet man in wenigen Schritten den passenden Haken. Entweder über die gezielte Auswahl von Hersteller, Modell und Motorisierung. Oder über die Eingabe von HSN- und TSN aus dem Fahrzeugschein. Kupplung.de hat für fast alle aktuellen und sehr viele ältere Autos mindestens eine AHK im Sortiment. Meist sind auch abnehmbare Versionen verfügbar. Die lassen sich nach dem Einsatz ganz einfach wieder entfernen.

Was Autos so ziehen dürfen

Moderne Autos sind leistungsstark und können reichlich wegziehen – ein Audi Q7, BMW X5 oder Ford Ranger dürfen zum Beispiel 3.500 Kilogramm zusätzlich transportieren, wenn der Anhänger über eine eigene Bremse verfügt. In der „Golf-Klasse“ sind es immerhin noch zirka 1,5 Tonnen. Generell geht es um die jeweilige „Anhängelast“ oder Zuglast. Beide Begriffe bezeichnen dasselbe: Also wie viel Gewicht dann am Haken hängen darf, regelt die StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) in §42: „Bei Personenkraftwagen … darf das tatsächliche Gesamtgewicht des Anhängers (Achslast zuzüglich Stützlast) jedoch in keinem Fall mehr als 3.500 Kilogramm betragen.“  Wie hoch die Anhängelast des jeweiligen PKWs ist, steht im Fahrzeugschein unter O.1 (gebremste Anhängelast) und O.2 (ungebremste Anhängelast). Große SUV oder Geländewagen wie etwa Jeep Grand Cherokee 5.7 V8 oder die Mercedes G-Klasse kommen tatsächlich auf 3.500 Kilogramm, ein aktueller Audi A4 2.0 TDI auf 1.300 bis 1.800 Kilogramm. Diese Angaben beziehen sich auf einen Anhänger mit eigener Bremse. Ungebremste Trailer kommen schnell an ihre Grenze: Sowohl beim „dicken“ Jeep als auch beim Audi dürfen die nur 750 Kilogramm aufnehmen.  

Anhänger kann man leihen

Fast jeder kennt jemanden, der einen Anhänger hat. Den kann man sich sicher einmal ausleihen. Aber es gibt auch in jeder Region professionelle Mietservices für Anhänger. Dort lässt sich aus verschiedenen Varianten – einachsig, zweiachsig, Tandem oder Koffer – ein möglichst passender Anhänger finden. Der optimale Trailer spart Fahrten und damit Zeit, Geld und Nerven. Mit dem professionellen Anhängerverleih ist es übrigens wie mit der Autovermietung auch: Spezielle Wochenendtarife sind häufig die preiswerteste Möglichkeit, zumal diese oft auch für Samstag und Sonntag gelten. Anbieter wie Europcar haben sowohl Kleinlaster wie VW Transporter und Mercedes Sprinter, aber auch Anhänger im Sortiment. Man kann also leicht Preise und Bedingungen vergleichen.

Welchen Anhänger soll man denn nun nehmen – und wie wird er beladen?

In unserem Beispiel will das Paar stapelbare Kartons und Kisten, aber auch leichte Gegenstände und Wäsche selbst transportieren. Aber welchen Anhänger sollten sie für diesen Umzug mieten? Die beste Lösung wäre ein geschlossenes Modell – oder für eines, dessen Laderaum mit einer Plane abgedeckt und gesichert werden kann. Das schützt die Ladung vor Wettereinflüssen und Fahrtwind. Wer die Kartons so auf der Ladefläche verteilt, dass sie nicht verrutschen können, ist auf der sicheren Seite. Außerdem sollte die gesamte Ladung richtig gesichert werden, wofür sich Spanngurte besonders eignen. Zur Sicherheit sollte man bei Kupplung.de auch Unterlegkeile kaufen. Die praktischen Kunststoffteile kosten nur 4 Euro pro Stück und sorgen für einen noch stabileren Stand des Anhängers.

Fazit: Kupplung.de hilft beim Umzug

Die Auswahl an Anhängern ist groß – für jeden Transportbedarf ist garantiert der passende Trailer dabei. Und beim Marktführer Kupplung.de gibt es in der Regel mindestens eine Anhängerkupplung für den PKW, das SUV oder den Kleintransporter.

Bildnachweis
  • Rameder
  • Thierberg Anhänger
  • Brenderup
  • WM Meyer Anhänger
  • Hej Sweden
  • 1-2 Family
  • Audi AG Presse
  • FCA Presse

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