Montagepoint Hessen – Tipps für die Wartezeit

Manfred Prescher 1452 0
Wer sich im Montagepoint eine Anhängerkupplung einbauen lässt, wartet nicht wirklich lange. Aber ein wenig Zeit braucht gründliche Arbeit nun mal schon. Das Rameder-Team gibt deshalb Tipps, wie man das Warten sinnvoll veredeln kann. Dieses Mal am Beispiel des Montagepoints Hessen.

Wo findet man den Montagepoint Hessen?

Am Rande des Taunus liegt das Städtchen Rosbach vor der Höhe – und dort befindet sich der verkehrsgünstig gelegene Montagepoint Hessen. Denn man erreicht nicht nur schnell das nur 26 Kilometer entfernte Frankfurt am Main. Nach Offenbach sind es dann logischerweise auch nur 31 Kilometer. Hanau liegt nur 36 Kilometer weit weg vom Montagepoint Hessen, von Gießen oder Darmstadt aus sind es 45, von den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz auch nur knapp über 50 Kilometer bis zur Fachwerkstatt von Rameder. Von jedem Punkt Südhessens, der östlichen Pfalz oder dem nordwestlichen Bayern aus kann man den Montagepoint bestens erreichen – so sind es vom unterfränkische Aschaffenburg aus auch nur 67 Kilometer nach Rosbach.

Am Museumsufer ist auch abends was los

Das Museumsufer – auch etwas für Filmfans

Frankfurt hat eine echte Skyline. Das unterscheidet die Mainmetropole von anderen deutschen Großstädten. Durchaus absichtlich sollte das deutsche Finanzzentrum als „kleines Manhattan“ positioniert werden, wenn es schon nicht klappte, Bundeshauptstadt zu werden. Wer also mit dem Auto nach Frankfurt kommt, wähnt sich auf dem New Jersey Turnpike. Die Türme der Banken glänzen – besonders im Sonnenlicht. Aber Frankfurt ist mehr: So zeigen sich am Museumsufer 15 unterschiedliche Musentempel von ihrer einladenden Seite, etwa das Städel oder das Architekturmuseum. Für große und kleine Cineasten lohnt der Besuch des Deutschen Filmmuseums: Dort kann man die Geschichte des Bewegtbildes selbst ausprobieren, trifft auf Stars und Sternekrieger – und darf einen Blick in die Zukunft wagen. Neben der regulären Ausstellung locken immer auch Sonderveranstaltungen, etwa zum „Sound von Walt Disney“.

Emma Metzler – Genuss für die Sinne

Am oder beim Museumsufer kann man bestens speisen – etwa im vom US-Stararchitekten entworfenen Richard Meyer Restaurant Emma Metzler. Der in England lebende Sternekoch Anton de Bruyn hat in Frankfurt eine Dependance gegründet, die sich der jungen Küche verschrieben hat. Kunst und Kultur treffen sich hier, was dann den Gaumen, die Augen, die Nase erfreut. Man isst gepflegt, aber nicht überkandidelt. Oder um es mit de Bruyns Worten zu sagen: Das Emma Metzler ist „ein Restaurant, das kleine und große Gerichte über den Tag anbietet. Ein typisches Bistro. ‚Einfach‘ im guten Sinne, mit Speisen für jedermann und jede Frau, nur mit einem deutlich höheren Anspruch an den Service, das handwerkliche Können und die Qualität der Produkte.“ Oder eben ohne Wenn und Aber lecker.

Caricatura – das schönste Museum der Welt?

Gegenüber des Museumsufers – auf der anderen Mainseite – liegt das nach eigenen Angaben schönste Museum der Welt: Das Caricatura. Ob das stimmt, lässt sich nicht sagen. Sicher ist es aber einer der witzigsten Orte für Kunst, was am Thema liegt. Denn es geht um gezeichneten Scherz, um Satire und schiefere Bedeutung. Mainhattan ist natürlich der zentrale Ort für solche Scherzbolde. Denn hier reibt man sich seit jeher mit dem Mammon, hier wurde die „Neue Frankfurter Schule“ des Humors gegründet – und mit ihr erst „Pardon“ und dann „Titanic“ als ihre Aushängeschilder. Nebenbei machte man Otto Waalkes groß, schrieb und zeichnete, dass es eine Freude war – und tut das noch heute. Im Caricatura kann man all das und noch viel mehr lächelnd zur Kenntnis nehmen.

Kaffee und noch mehr Genüsse

Hattu Häschen? Brauchst Du Möhrchen! Und die gibt es in Frankfurt – genau! – in der Hasengasse. Denn dort ist die traditionsreiche Kleinmarkthalle angesiedelt. Natürlich findet man da noch viel mehr: Spezialitäten aus vielen Ländern und dem direkten Umfeld der Stadt. Pikanterweise kann man alles probieren und mit den Händlern plaudern. Früher nutzten die Bürger diesen Treffpunkt, um Gerüchte auszutauschen – was heute natürlich auch noch funktioniert. Nach all den Genüssen braucht man einen Kaffee, oder? Wenn dem so ist, geht man die paar Schritte hinüber zum Kornmarkt 9. Dort befindet sich das enge Stammhaus des legendären „Wacker’s Kaffee“.  Seit den Tagen der Gründerin Luise Wacker hat man sich der kräftigen Bohne verschrieben. Man sollte zum Beispiel unbedingt einmal den Sidamo-Mocca aus Äthiopien – natürlich aus der eigenen Rösterei – probieren.

Mehr als nur ein Verein: Die Frankfurter Eintracht

Nicht nur, wenn Europapokal ist, gehen die Frankfurter zu ihrer Eintracht, sie ist einfach ein wichtiger Teil dieser Stadt. Der 1899 gegründete Verein gewann zwar nur eine deutsche Meisterschaft (1959 – im Finale gegen den Lokalrivalen aus Offenbach) und holte auch nur einmal den UEFA-Cup – aber immerhin stehen fünf Pokalsiege, jede Menge Anekdoten und einige richtig gute Kicker auf der „Habenseite“. Alfred Pfaff von der 59er Meistermannschaft, Jürgen Grabowski, Andi Möller oder auch Karl-Heinz „Charly“ Körbel, der mit 602 Einsätzen – alle für die Eintracht – Bundesligarekordspieler ist. Nicht vergessen sollte man den von Eckhard Henscheid mit einer echten Ode bedachten Cha Bum-kun. In der Mörfelder Landstraße 362 würdigt man diesen Spielern: Denn dort befindet sich eines der schönsten Fußballmuseen Europas, nämlich das der Frankfurter Eintracht.

Bildnachweis
  • Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
  • Frankfurt Tourismus
  • Deutsches Filmmuseum
  • Eintracht Frankfurt
  • Emma Metzler
  • Caricatura Museum
  • Kleinmarkthalle Frankfurt
  • Wacker's Kaffee

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