So schmeckt der Sommer bei Rameder – ein Fest für fleißige Menschen

Manfred Prescher 451 0
Auf diesen Tag freute man sich im Hause Rameder. Denn der 15. Juni war als gemeinsamer Tag fix im Kalender eingeplant: Für die Mitarbeiter begann der Sommer offiziell mit einem schönen Fest.

Es ist Sommer und alle feiern

Feiern, plauschen und den Tag gemeinsam genießen

Wie heißt es in einem Lied der „Fanta 4“? Genau: „Sommer, Sonne, Sonnenschein – zieh ich mir furchtbar gerne rein“. Und genau das taten die Mitarbeiter von Rameder am 15. Juni. Denn an diesem Samstag feierte man gemeinsam ein großes Sommerfest. Es war, kann man sagen, der würdige Auftakt zum „Jahrhundertsommer“. Viele Angestellte brachten ihre Angehörigen mit, für die Kleinen gab es eine Hüpfburg zum Herumtollen und reichlich Popcorn oder Zuckerwatte. Für den Nachwuchs waren die Wasserbomben das absolute Highlight – vor allem, wenn sie ein Ziel trafen. Dass auch das eine oder andere Elternteil H2O abbekamen, ließ sich angesichts des warmen Sommertags quasi spielend verkraften.

Sich einfach begegnen

Während sich die Kinder vergnügten, konnten die Kollegen mal abseits der Arbeit miteinander plauschen. Denn beim Sommerfest kamen auch die zusammen, die sonst nicht im Nachbarbüro fleißig waren und sich im Berufsalltag regelmäßig begegneten. Der Mitarbeiter aus dem entfernten Montagepoint traf den Servicemann aus der Zentrale und man plauderte. Schließlich ist Rameder auch eine große Familie – und der Umgang miteinander ist aus Tradition herzlich. Man interessiert sich einfach für den anderen Menschen.

Plaudern und durch die Firma schlendern

Im Schatten der Zentrale kann man prima mit den Kollegen „chillaxen“

Dass man auf dem Sommerfest immer wieder auch über Autos sprach oder bei Speis und Trank über Anhängerkupplungen, zum Beispiel an Elektroautos oder neuen SUVs fachsimpelte, gehört genauso dazu, wie sich über Fußball zu unterhalten.  War es nicht genial, mit welcher Power der FC Carl Zeiss Jena den Klassenerhalt geschafft und zum Schluss noch den Münchner Löwen das Fell über die weißblauen Ohren gezogen hat? Man chillte und genoss den schönen Tag in Thüringen – aber nicht nur: Viele Kollegen und Kolleginnen nutzten die Gelegenheit auch dazu, sich durch die Firmenzentrale führen zu lassen – oder dem Liebsten beziehungsweise der Liebsten zu zeigen, wo genau man eigentlich arbeitet. Am Schluss aber waren sich alle einig: Der Tag war rundum herrlich, das nächste Sommerfest kann kommen.

Bildnachweis
  • Rameder

Kommentare zu "So schmeckt der Sommer bei Rameder – ein Fest für fleißige Menschen"

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!
  • Wie ist Ihre Meinung zum Artikel "So schmeckt der Sommer bei Rameder – ein Fest für fleißige Menschen"?

    Jeder Beitrag wird von Hand freigeschaltet. Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar und ggf. Ihrer Website gespeichert wird.

    Nach oben