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Meldung vom 26.02.2014 um 09:14 Uhr

So gelingt der systematische Einbau in wenigen Schritten

Einbauschema Renault Espace

Rameder, Deutschlands führender Anbieter von Anhängerkupplungen, erläutert, wie der praktische Haken mit wenigen Schritten ans Heck kommt – hier am Beispiel eines aktuellen Renault Espace.


1. Zunächst wird die Sendung ausgepackt und anhand der Teileliste in der Montageanleitung auf Vollständigkeit geprüft.


2. Damit alle Arbeitsschritte zügig und in der richtigen Reihenfolge von der Hand gehen, sollte man die Montageanleitung zunächst einmal komplett durchgehen.


3. Wer alle Teile nach Arbeitsschritten sortiert, kommt „im Eifer des Gefechts“ nicht durcheinander. Hier sollte man vor allem auf die richtigen Schraubenlängen und –typen achten, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.


4. Je nach Fahrzeugmodell und Typ der Anhängerkupplung kann eine Demontage/Bearbeitung von einzelnen Anbauteilen notwendig sein: z.B. aus Gründen der Zugänglichkeit oder für das Sägen eines Einschnitts für den Kugelkopf.


5. Beim Espace sind diesbezügliche Arbeiten nicht notwendig, lediglich die Hinterräder und die Innenkotflügel müssen für die Zeit des Einbaus der Anhängerkupplung entfernt werden.


6. Ein höhenverstellbarer Montageteller erleichtert die Fixierung der Bauteile. Trotz des teilweise hohen Gewichts genügt so ein einziger Monteur.


7. Als Erstes wird die Quertraverse befestigt. Zwar sind die nötigen Löcher an der Karosserie bereits vorgebohrt, doch im Bereich der Auflageflächen sollte aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen auch der Unterbodenschutz weichen. Nur so ist später ein optimaler Sitz gewährleistet.


8. Es sollte bei allen Montageschritten darauf geachtet werden, dass die Schrauben der richtigen Länge verwendet werden. Der Einsatz des Drehmomentschlüssels garantiert die nötige Festigkeit aller Verbindungen. Wie viel Newtonmeter notwendig sind, steht in der Montageanleitung.


9. Nach Abschluss der mechanischen Arbeiten werden alle „offengelegten“ Stellen wieder mit Unterbodenschutz versiegelt, um keine Angriffspunkte für Korrosion zu schaffen. Zuvor abmontierte Anbauteile und Räder können wieder befestigt werden.


10. Weiter geht es mit dem Elektrosatz. Rameder bietet für viele Fahrzeuge spezifische Lösungen – teilweise auch mit CAN-Bus-Anbindung. Sie werden in der Regel im Heckbereich direkt mit dem Bordnetz verbunden. Somit entfällt das mühsame und zeitraubende Strippenziehen durch das ganze Fahrzeug inklusive des großflächigen Ausbaus von Verkleidungen und Teppichböden.


11. Da immer mehr moderne Anhänger und Fahrradträger einen 13-poligen Elektrosatz erfordern, raten wir von 7-poligen Lösungen ab. 13-polige E-Kits kosten nur wenig mehr und sind mit einem Adapter jederzeit abwärtskompatibel. Umgekehrt ist diese Flexibilität nicht gegeben und ein Upgrade nur per Komplettumbau möglich.


Pressemitteilung downloaden (16,6 MB)


Pressekontakt

Rameder Anhängerkupplungen und Autoteile GmbH
Jens Waldmann
Am Eichberg Flauer 1
07338 Leutenberg OT Munschwitz • Deutschland

Telefon +49 (0) 36734 35 750
Fax +49 (0) 36734 35 753
j.waldmann@kupplung.de
IKmedia GmbH
Oliver Schielein, Andreas Hempfling
Friedenstraße 33
90571 Schwaig bei Nürnberg • Deutschland

Telefon +49 (0) 911 570320 0
Fax +49 (0) 911 570320 69
ah@ikmedia.de

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