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Meldung vom 11.02.2010 um 14:49 Uhr

Die Rameder Xtreme 600 wird zum Filmstar

Videotipp: Dachboxen sicher befestigen und beladen

Mit der riesigen Xtreme 600 führt das Thüringer Unternehmen Rameder eine Dachbox, die den Begriff „Volumenmodell“ wörtlich nimmt. Immerhin schluckt die Variante mit der Artikelnummer ZD0127 stolze 600 Liter und damit so viel Gepäck wie der Kofferraum eines aktuellen VW Passat Variant. Das ist genug für bis zu acht Paar Ski oder das komplette Strandgepäck einer Familie. Zu haben ist das Modell in stylish glänzendem Grau unter www.kupplung.de schon für 255 Euro. Doch egal, ob Xtreme 600 oder jede andere Dachbox: Um die Kapazität optimal und sicher zu nutzen, kommt es auf die korrekte Montage und Beladung an. Dass dies kein Hexenwerk ist, zeigen die Experten von Rameder in neuen Video-Clips, die auf der Firmenhomepage zur Erläuterung der einzelnen Dachboxen-Modelle zur Verfügung stehen.

Bevor sich der Kunde für eine spezifische Gepäckbox entscheidet, sollte jedoch zunächst die maximale Dachlast des „Trägerfahrzeugs“ analysiert werden. Ein Beispiel: Bei einem Passat Variant beträgt der Wert 100 Kilogramm, den das Gesamtsystem aus Grundträger, Dachbox und Ladung wiegen darf. Die Rameder Xtreme 600 hat ein Eigengewicht von 22 Kilogramm, weitere fünf müssen für den Grundträger gerechnet werden. Somit bleiben selbst bei Ausnutzung der 50 Kilo Zuladung noch Reserven. Liegt die Dachlast hingegen deutlich darunter, ist ein kleinerer, leichterer Behälter sinnvoller – die Rameder basic 320 etwa besitzt lediglich ein Gewicht von zehn Kilo. Den kompletten Überblick gibt es auf www.kupplung.de.

Ist das richtige Produkt gefunden, muss es auf dem Autodach befestigt werden. Das Video zeigt wie: Dank der patentierten Schnellspannbefestigung „Ultra Rapid“ steht die Xtreme 600 trotzt ihrer stattlichen Maße von 195 x 95 x 44 Zentimetern in zehn bis 15 Minuten bereit zum Einsatz. Nun geht es ans korrekte Beladen. Einseitig verteilte Dachlasten wirken sich aufgrund der Hebelgesetze besonders kritisch auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs aus. Nach Möglichkeit sollten besonders schwere Gegenstände deshalb im Kofferraum reisen, während die leichten Sachen nach oben kommen. Geht dies nicht, wird die Masse in der Dachbox gleichmäßig verteilt, einzelne schwere Sachen wandern in die Mitte.

Damit nicht bereits in der ersten Kurve alles verrutscht, empfehlen sich stabile Spanngurte, wie sie bei der Rameder Xtreme zum Ausstattungsumfang gehören. Sachgemäß verwendet, verhindern sie selbst bei einem Unfall oder einer Vollbremsung, dass sich Gepäckstücke losreißen und in gefährliche Geschosse verwandeln. Es gilt zu bedenken: Schon bei einem Crash mit 50 km/h erreichen frei umher fliegende Gegenstände eine kinetische Energie, die bis zum 40-Fachen ihres Eigengewichts beträgt. Für Besitzer von Dachboxen aller Fabrikate hat Rameder zudem noch einen weiteren Tipp. Wer eine alte Wolldecke oder einen Schlafsack ans vordere Ende der Box packt, schützt den Behälter optimal vor Beschädigungen und Kratzern durch scharfkantige Objekte. Und immer daran denken: Den Gepäckbehälter vor der Einfahrt in die heimische Garage abnehmen. Weitere Dach- und Skiboxen inklusive Montagevideos finden Sie unter www.kupplung.de.


Pressekontakt

Rameder Anhängerkupplungen und Autoteile GmbH
Jens Waldmann
Am Eichberg Flauer 1
07338 Leutenberg OT Munschwitz • Deutschland

Telefon +49 (0) 36734 35 750
Fax +49 (0) 36734 35 753
j.waldmann@kupplung.de
IKmedia GmbH
Oliver Schielein, Andreas Hempfling
Friedenstraße 33
90571 Schwaig bei Nürnberg • Deutschland

Telefon +49 (0) 911 570320 0
Fax +49 (0) 911 570320 69
ah@ikmedia.de

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