Winterurlaub mit Skibox: Ski und Snowboard gehören aufs Autodach

Manfred Prescher 256 0
Alles ganz einfach, oder? Rauf auf den Berg und ab geht die wilde Fahrt mit Ski oder Snowboard. Aber wie kommt das sperrige Sportgerät an den Urlaubsort? Am besten geht es mit einer Skibox von Kupplung.de. Mit wenigen Klicks wird man zur idealen Lösung geführt.

Vor dem Kauf der Skibox: Was wird genau gebraucht?

Um die Bretter von Fischer, Rossignol, Head oder Atomic an das Ziel in den Alpen oder im Mittelgebirge zu bringen, empfiehlt sich der Kauf einer speziellen Dachbox: Denn nur in einer Skibox sind die Bretter wirklich sicher, stabil und sinnvoll aufbewahrt. Außerdem können sie bei einem Unfall nicht zur zusätzlichen Gefahrenquelle werden. Bevor man aber auf Kupplung.de sucht, legt man fest, wie viele Paar Skier oder Boards transportiert werden sollen – und wie hoch das Budget sein soll. Wir gehen in unserem Beispiel von einer Familie mit zwei Kindern aus, benötigen also eine Box für vier Paar Skier. Die Budgetobergrenze legen wir bei 600 Euro fest. Mal schauen, was Kupplung.de für uns bietet.

Der Einkauf: Reine Einstellungssache

Zunächst wählen wir unter „Alle Kategorien“ den Bereich „Dachboxen“ und dort klicken wir auf „Skiboxen“. Schon liegen alle Einstellungsparameter vor uns – es kann also losgehen: Zunächst schieben wir den rechten Regler für den Höchstpreis bis zu unserer Schmerzgrenze von 600 Euro. Bei „Länge“ und „maximaler Stauraum (Liter)“ lassen wir die Schieberegler genau dort, wo sie standardmäßig gesetzt wurden – bei 1750 bis 2320 Millimetern Länge und 260 bis 600 Litern Stauraum. Bei Zuladung setzen wir den Haken beim Maximalgewicht von 60 und 75 Kilogramm. Bei „Anzahl Ski“ haken wir „4 Paar“ an. Möglich wären bis zu „10 Paar“, also können auch Großfamilien und Kleingruppen eine passende Skibox finden. Unter „Öffnung“ wählen wir bei „beidseitig“, weil man ja im Voraus nicht weiß, wie das Auto beim Hotel geparkt werden muss.

Das Suchergebnis wird auf drei Modelle eingegrenzt – und die entsprechen exakt unseren Vorgaben: Vorgeschlagen werden die Thule Motion XT Sport in Schwarz oder Titan und die Hapro Rider 4.6. Wir entscheiden uns für die titanfarbene Thulebox, die nicht nur sehr schick ist, sondern auch 75 Kilo tragen kann. Sie kostet aktuell 463 Euro und bleibt somit deutlich in unserem Budgetrahmen. Und: Wie die beiden anderen Boxen, die zur Auswahl stehen, ist auch unser Wunschprodukt auf Lager und sofort lieferbar.

Dachboxen sind für jeden Urlaub ideal

Der Bestellvorgang – einfacher geht es nicht

Die gewünschte Box liegt im Warenkorb – dann geht es ab zur Kasse. Falls man – wie wir – bereits Kunde bei Kupplung.de ist, gibt man E-Mailadresse oder Kundennummer und das Passwort ein. Ansonsten sollte man sich registrieren, das hilft bei späteren Einkäufen. Alle unsere Daten sind auf einem sicheren Server hinterlegt – und wir kommen zügig zum Bestellabschluss. Die Bezahlung ist ebenfalls unkompliziert, die Möglichkeiten schier unbegrenzt: Paypal, Vorkasse, Kreditkarte, Amazon Pay, EC-Karte, Sofortüberweiseung, Billpay. Wir entscheiden uns für Paypal – und müssten jetzt nur kurz warten, bis die perfekt verpackte Thule-Box bei uns ankommt.

Fazit:

Es ist schon praktisch, dass Rameder in der Themenwelt „Dachboxen“ auch eine Vielzahl von preiswerten, speziell für den Transport von Wintersportgerät entwickelten Boxen im Programm hat – und dass man diese auch ohne großen Aufwand ordern kann. Sonst müsste man am Ende noch entscheiden, ob die Bretter, die die Schneewelt bedeuten oder eben die Familie zuhause bleiben müssen. Mit einer Skibox kann das Sportgerät mit – und jeder kann auf die Piste.

Dachbox
Bildnachweis
  • Kronplatz.com
  • Rameder

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