Skiträger und Skiboxen – wie die Bretter in den Schnee kommen

Manfred Prescher 1939 2
Im Kofferraum ist kein Platz für die Bretter – denn Ski und Snowboards sind nicht nur sperrig, sondern bei einem Unfall auch noch lebensgefährliche Geschosse. Also rauf aufs Dach mit dem Sportgerät. Das Rameder-Team stellt die Möglichkeiten vor.

Grundträger sind Grundvoraussetzung für den Transport der Bretter

Skiträger und Dachbox sind zwar vom Konzept her unterschiedlich, sie haben aber doch eines gemeinsam: Sie benötigen einen festen Grundträger. Diese Dachträger findet man bei Marktführer Kupplung.de ganz einfach, in dem man in drei Schritten sein Fahrzeug aus dem Menü wählt oder – noch simpler – über die HSN/TSN-Zeichenfolge aus dem Fahrzeugschein. Dachboxen sind auf einen festen Grundträger angewiesen, auf welchem diese befestigt werden. Ohne Träger bekommt man die Bretter nicht aufs Dach.

Dachträger für die Reling

Trägersysteme gibt es viele

Warum ist es wichtig, ein paar Fahrzeugdaten einzugeben?  Es ist einfach so, dass sich die Optionen von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller unterscheiden. So gibt es den Relingträger, welcher an der Dachreling des Fahrzeugs befestigt wird. Aber nicht jedes Auto hat eine Dachreling. Bei einigen Fahrzeugen sind allerdings Fixpunkte vorgesehen, auf die dann ein Fixträger montiert werden kann.  Eine weitere Option ist die Regenrinne. Manche Modelle bieten dort die Möglichkeit, Abdeckungen zu entfernen und einen Träger an die Fixierpunkte zu schrauben.  

Preiswert und einfach:  Der Skiträger

Die günstigste Transportvariante sind die Skiträger. Auf diese werden Ski oder Snowboards befestigt. Bei Kupplung.de sind 18 spezielle Träger für ein bis sechs Paar oder für maximal vier Boards erhältlich. Sie unterscheiden sich beim Benutzungskomfort. Aber zu jedem Produkt bietet Kupplung.de die richtige Montagehilfe – egal, ob für das Einstiegsmodell, den Ski Rack von F.LLI Menabo, oder das Premiummodell SnowPack von Thule. Letzterer verfügt auch über eine Diebstahlsicherung. Für alle Skiträger gilt: Man sollte die Bretter in Skisäcken transportieren, weil sie sonst Schmutz, Salz oder anderen Witterungen ausgesetzt sind.

Besonders sicher: Die Skibox

Bestens verstaut sind Skier, Skistiefel oder Boards in Transportboxen. Die findet man bei Kupplung.de in der Themenwelt „Dachboxen“ unter „Skiboxen“. Insgesamt sind dort derzeit 68 Skiboxen verfügbar. Der Weg zu der bestmöglichen Variante ist einfach: Man wählt Zuladung, die zu öffnenden Seite, die Farbe und natürlich die Zahl der Skier oder Boards, die transportiert werden sollen. Speziell für größere Familien oder kleinere Gruppen sind Skiboxen eine perfekte Option, denn es können bis zu zehn Paar Ski oder sechs Boards sicher verstaut werden. Die Dachbox ist zwar teurer, aber dafür wesentlich flexibler als der normale Skiträger. Sie kann sowohl Ski und Snowboard, als auch Kleidung, Stöcke, Decken und was man sonst noch benötigt, aufnehmen. Zusammengerollte Decken eignen sich auch, um sie vor und hinter die Bretter zu legen. Denn was nicht rutschen kann, wird beim Aufprall auch nicht zur Gefahr.

Grundsätzliches zum Dachtransport

Egal, ob man auf Skiträger oder Skibox setzt – man muss auf jeden Fall die zulässige Dachlast des Fahrzeugs beachten. Sie beträgt normalerweise zwischen 50 und 100 Kilogramm. Beim Golf VII sind es zum Beispiel 75 Kilo. Außerdem muss beim Fahren berücksichtigt werden, dass der Schwerpunkt des Autos „in die Höhe wandert“. Dadurch steigt letztlich die Seitenwindempfindlichkeit. Unser Tipp ist daher: Wer maximal 130 Km/h fährt, kommt sicherer ans Ziel.

Fazit: Skitransport ist einfach

Es gibt viele Möglichkeiten, die Bretter sicher an den Wintersportort zu bringen. Welche man wählt, hängt von verschiedenen Dingen ab. Sicher ist aber, dass das Autodach der beste Platz für Ski und Snowboards ist.

Bildnachweis
  • Dachstein West Presse
  • Rameder

Kommentare zu "Skiträger und Skiboxen – wie die Bretter in den Schnee kommen"

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Nadda

Danke für diesen tollen Blog. War sehr informativ.

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Nadda

Danke für diesen tollen Blog. War sehr interessant zu lesen.

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